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Alltägliches Bild in den meisten Dörfern und auch Städten. Viele Paraguayer halten Rinder ohne eigenes Weideland zu besitzen.
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Carpincho- (dtsch. Wasserschwein) gleicht einer Mischung aus Wild- und übergroßem Meerschweinchen
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In Villarrica noch weit vertreten, das Pferd als Transportmittel, hier als Taxi
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Straßen sind meist in Quadern angelegt, die sogenannten "Plazas" sind in regulären Abständen wiederzufinden und laden durch ihre üppige Bepflanzung zu einer Siesta im Schatten ein.
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Denkmal eines der bekanntesten Dichter Paraguays, Manuel Ortiz Guerrero, in Villarrica
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Schatten ist sehr gefragt, aber man weiss sich zu helfen.
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Orchideen, Vielfalt die das Herz eines jeden Liebhabers höher schlagen lässt.
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Aus dem Urwald in den Garten, eine wilde Iris...
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Im Winter reinholen??? Die Datura ist in Paraguay kaum "einzuholen"... sie wächst schneller als jedes Unkraut...
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Gut getarnt, der Gottesanbeter...
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Eigenartiger Genosse... ein "Salta Monte" (dtsch. Grashüpfer)
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Der Kolibri, ein Wunder der Natur. Bleibt in der Luft stehen, um den Nektar aus einer Blüte zu trinken...
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